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Vorstand

Im Vorstand koordinieren wir das Orchestergeschehen vom Probenablauf bis zur Weihnachtsfeier und organisieren Konzerte ebenso wie externe Projekte. Außerdem sind wir beständig auf der Suche nach neuen Konzert-Ideen und gestalten in Abstimmung mit dem Orchester und dem Dirigenten die künstlerische Ausrichtung und Zukunft unseres Ensembles.

Tatjana Völzke | 1. Vorsitzende

Projektkoordination, Konzertorganisation & Kartenverkauf | Geigerin | Wiss. Mitarbeiterin an der TU Berlin

Kontakt | tatjana.voelzke@junges-ensemble-berlin.de

© Stephan Röhl

Was ist für dich das Besondere am JEB?

Das JEB ist eine beeindruckend vielfältige Ansammlung von Leuten. Nirgendwo sonst treffe ich auf so viel gute Laune und so viele nette Menschen auf einmal. Für mich ist es genau die richtige Mischung aus Ernsthaftigkeit und Spaß am gemeinsamen Musizieren.

Warum ist Musik dein liebster Zeitvertreib?

Ich habe es vor allem meinen Eltern zu verdanken, dass ich heute Geige spiele. Sie haben mir als Kind den Geigenunterricht ermöglicht und mich später nie zum Üben gezwungen. So hatte ich einfach Spaß am Geige spielen. Heute schätze ich diesen Ausgleich zum Berufsleben ebenso wie die Freude und Emotionen, die unsere Probenarbeit und Konzerte immer wieder mit sich bringen.

Mit welchen Worten wurdest auf der Straße schon auf deinen Instrumentenkoffer angesprochen?

„Ist das eine Trompete?“ – „Nein, eine Geige.“ – „Ach so, das kann ja jeder.“

Juliane Kloss | 2. Vorsitzende

Mitgliederverwaltung und Notenorganisation | Geigerin | Lehramtsstudentin (Musik | Englisch) an der Uni Potsdam

Kontakt | juliane.kloss@junges-ensemble-berlin.de

Inwiefern macht es einen Unterschied für dich, nicht nur im JEB zu spielen, sondern auch Verantwortung zu übernehmen?

Seit ich das JEB aktiv mitgestalte, fühle ich mich persönlich noch viel stärker mit ihm verbunden, ich habe es richtig lieb gewonnen. Immer wenn ich von  einem neuen Konzertformat oder Ideen der Gestaltung höre, überlege ich als  erstes, ob das nicht auch etwas für „mein“ Orchester wäre.

Wenn Instrumententausch angesagt wäre, würdest du…

…auf der Stelle Posaune spielen wollen.

Was wolltest du mit dem JEB schon immer einmal spielen?

Den „Ring des Nibelungen“. Den ganzen. Aber vorher freue ich mich erst mal auf das War Requiem im Mai 2015, da dies ein Werk ist, das mir besonders am Herzen liegt.

© Stephan Röhl

Johannes Fleischhut | Beisitzer

Schatzmeister | Klarinettist | Projektmanager, Referent der Geschäftsführung einer medizinischen Fachgesellschaft

Kontakt | johannes.fleischhut@j-e-b.de

© Henrike Schunck

Welche 3 Wörter beschreiben das JEB für dich am treffendsten?

Enthusiasmus: sowohl was das Musizieren, als auch was die Organisation angeht.

Freundschaft: das Orchester lebt von dem freundschaftlichen Spirit und einem einmaligen Zusammenhalt.

Eindrucksvoll: dieses Ensemble kann Menschen von klassischer Musik begeistern und das ist fantastisch!

Was ist die peinlichste CD in deinem Regal?

Die vielleicht peinlichste CD ist die allererste Aufnahme von mir selbst – Ende der 90er mit dem Entertainer von Scott Joplin und vielen Kieksern…

Was war dein bemerkenswertestes Konzerterlebnis mit dem JEB?

Zum einen war ein Konzert mit dem JEB so ziemlich das erste kulturelle Angebot, das ich als Neuberliner 2013 wahrgenommen habe. Insofern verbinde ich das JEB seither mit Berlin. Das bemerkenswerteste Konzerterlebnis auf der Bühne war für mich im Sommer 2017, als ich – nach vielen Jahren Klarinettenstudium und inzwischen völlig anderer Karriere – mit „Tänze aus Galanta“ von Zoltan Kodaly doch noch eines der größten und schönsten Klarinettensoli mit diesem Orchester spielen durfte.

Inka Gbur | Beisitzerin

Programmheft | Oboistin | Lehramtsstudentin (Musik | Englisch) an der UdK | FU Berlin

Kontakt | inka.gbur@junges-ensemble-berlin.de

Was ist für dich das Besondere am JEB?

Die besondere Art, in der im JEB sich Menschen, die aus völlig unterschiedlichen Bereichen kommen und unterschiedlichste Interessen verfolgen, über die Musik verbinden… vielen wäre ich anderweitig vermutlich nie begegnet. Das motiviert mich, mich für die Musik und das Ensemble einzusetzen. Es ist großartig, wenn es sich anfühlt, als würde man im Kollektiv auf der Musik Achterbahn fahren.

In welchem Konzertsaal würdest du mit dem JEB auftreten wollen?

Die Auftritte in der Philharmonie sind ja immer schon etwas Großartiges, aber ein Konzert in der Carnegie Hall wäre bestimmt auch beeindruckend.

Was ist die peinlichste CD in deinem Regal?

Die CD vom DSDS Gewinner Alexander…

© Stephan Röhl

Laura Orphal | Beisitzerin

Merchandising & Organisation externer Projekte | Klarinettistin | Physikstudentin an der HU Berlin

Kontakt | laura.orphal@junges-ensemble-berlin.de

© Stephan Röhl

Was ist für dich das Besondere am JEB?

Am JEB schätze ich besonders das ausgeprägte Gemeinschaftsgefühl, das freundliche Klima zwischen den Musizierenden und die gleichwohl zielorientierte und intensive Probenarbeit. Mir gefällt, dass sich das Orchester mit seinen Konzertprojekten häufig für gemeinnützige Zwecke engagiert.

Wenn Instrumententausch angesagt wäre, würdest du…

…Bratsche spielen, „…denn wer Bratsch ist, ist ein König!“

Was ist die unsinnigste Erfindung, von der du je gehört hast?

Die useless box ist ein Kästchen mit einem Kippschalter. Der Schalter aktiviert einen Mechanismus, der den Schalter wieder in seine Ausgangslage zurückbringt.