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DER TAGESSPIEGEL | Volle Wucht

„Man könnte meinen, Schostakowitsch hätte seine Sinfonien mit den Bildern aus Eisensteins Film im Hinterkopf geschrieben. Vor allem die dramatischen Szenen des Films harmonieren wunderbar mit der Musik, und auch hier ist wieder die Treppenszene hervorzuheben.“

„Michael Riedel und das Sinfonieorchester des Jungen Ensembles werfen sich mit Leidenschaft in diese Musik, es ist ohrenbetäubend laut, passend zu Chaos und Tragik auf der Leinwand.“

-von Elias Pietsch (05. Juni 2018)

DER TAGESSPIEGEL | Leuchtend lebendig

„Hier steckt also der Nachwuchs: Das Publikum, das Chor und Sinfonieorchester des Jungen Ensembles Berlin mitgebracht haben, senkt den gewöhnlichen Altersdurchschnitt in der ausverkauften Philharmonie um mehrere Jahrzehnte. “

„…von Anfang an macht das Ensemble unter seinem Dirigenten Michael Riedel klar, dass es ein ernsthaftes und gewichtiges Wort zu diesem vielschichtigen Meisterwerk zu sagen hat. […] So etwa, wenn er die auch in extremer Höhe warm und süß klingenden Streicher mit sonorem Hörnerklang unterfüttert oder die Holzbläser mit ausdrucksvollen Soli aus der Masse heraustreten lässt.“

-von Carsten Niemann (10. Januar 2017)

NIUSIC | „Neue Welt“ im Wüstenreich

„Wer bei ‚Laienorchester‘ an miefige Probenräume und eingeschränkt genießbare Konzerte denkt, der kennt das Junge Ensemble Berlin noch nicht. In diesem Orchester lernt man fürs Leben und brennt für die Sache. So wie bei der jüngsten Konzertreise nach Jordanien – die auch zum politischen Statement wurde.“

„Einen Tag leiteten die Orchestermusiker Workshops an und gaben ein Konzert in einer Gemeinde, die an das größte Flüchtlingslager Jordaniens Umm Al-Jimal angrenzt. In vier Gruppen wurden mit etwa 30 Kindern Tanzchoreografien und Percussionbegleitung zu den einzelnen Sätzen von Dvořáks 9. Sinfonie ‚Aus der neuen Welt‘ eingeübt und anschließend bei einem Open-Air-Konzert gemeinsam aufgeführt. Alle waren mit Begeisterung dabei, sogar ein Camp-Wächter machte in voller Montur und mit riesigem Spaß bei einem der Workshops mit.“

-von Anna Vogt (21. Mai 2016)

BUSINESSINSIDER.COM | A German orchestra traveled to Jordan

„The Junges Ensemble Berlin held a day-long workshop with Syrian and Jordanian children, teaching them various instruments and capping it off with a private concert.“

-von Jacob Shamsian und Alana Yzola (30. März 2016)

AL JAZEERA | German orchestra performs with refugees

„An orchestra performs music with Jordanian students and young Syrian refugees — and it’s pretty adorable.“

„A dozen children spent a day training with Berlin’s 60-musician Junges Ensemble. The orchestra promised to donate the instruments.

-von Al Jazeera (30. März 2016)

BERLINER WOCHE | Saisonstart von Klassik in Spandau

„Das Symphonieorchester des Jungen Ensemble Berlin mit Dirigent Michael Riedel und Violinist Wolfgang Herrmann eröffnen die 17. Konzertsaison mit dem Violinkonzert und der Symphonie Nr. 3 Eroica von Ludwig van Beethoven.“

„Das Orchester hat sich in den letzten Jahren ein großes Spektrum des klassisch-romantischen Kernrepertoires erobert, bei dem sowohl dessen warmer Streicherklang als auch die hohe Qualität der Bläser wirkungsvoll zur Geltung kommen.“

-von Christian Schindler (10. Oktober 2015)

DER TAGESSPIEGEL | Eine Orgel für Theresienstadt

„Wie geht das zusammen – das Werk eines Komponisten aus dem katholischen Italien in einer protestantischen Berliner Kirche zur Erinnerung an den Holocaust, in dem vor allem Juden umkamen? Der Schlüssel ist ein anderes KZ, Theresienstadt, heute Terezín, im Norden Tschechiens. Erbaut unter den Habsburgern als Festungsstadt gegen die Preußen, verwandelten die Nazis den Ort in ein „Vorzeigelager“, wo sie vorführen wollten, wie human die Insassen behandelt würden. In Wahrheit steckte dahinter natürlich perfide Unmenschlichkeit. […] Auch Verdis Requiem wurde hier aufgeführt – einigen Quellen zufolge sogar 15 Mal.“

„Das Junge Ensemble Berlin will mit Verdis Requiem auf seine Weise an den Holocaust erinnern, aber auch handfeste Benefizarbeit leisten. In Zusammenarbeit mit der Hans-Krasa-Stiftung, gegründet von der Berlinerin Gaby Flatow, sollen die Erlöse der beiden Konzerte in die Wiederherstellung der Orgel in der Garnisonskirche von Theresienstadt fließen.“

-von Udo Badelt (25. Januar 2013)