Presse 2017-05-01T20:28:48+00:00

Material für die Presse

Bitte wenden Sie sich bei Anfragen zu weiteren Informationen an Karoline Wulfert (presse_so@junges-ensemble-berlin.de). Bilder, Videos und Pressetexte können Sie zur freien Verwendung hier herunterladen.

Pressestimmen

Januar 2013: Guiseppe Verdi – Messa da Requiem

Benefizkonzerte zugunsten der Orgel in Theresienstadt unter der Schirmherrschaft des
Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert

Verdis Requiem: Eine Orgel für Theresienstadttagesspiegel
Udo Badelt, Tagesspiegel, 25. Januar 2013

„… Jetzt steht das nächste große Projekt bevor. Am Sonntag ist Holocaust-Gedenktag, am 27. Januar 1945 hat die Rote Armee Auschwitz befreit. Das Junge Ensemble wird deshalb am Wochenende Verdis „Messa da Requiem“ in der Gethsemanekirche in Prenzlauer Berg aufführen, unter anderem mit Annette Dasch als Sopran. …“

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Requiem als Jugendprojektlogo_print_fernsehen
Jochen Kienbaum, Berliner Abendschau, 27. Januar 2013

„Das Requiem von Guiseppe Verdi gilt nicht gerade als eines der leichtesten Werke für Amateurmusiker und Sänger. Doch das Junge Ensemble Berlin wollte unbedingt dieses Werk aufführen – nicht als Beitrag zum Verdi-Jahr, sondern als Erinnerung an die ermordeten Juden Europas. Auch im Konzentrationslager von Theresienstadt erklang 1943 dieses Requiem. Geprobt wurde damals im Keller eines Hauses unter der Leitung von Rafael Schächter. Der begabte Chorleiter wurde aus Prag nach Theresienstadt verschleppt. Die jungen Berliner Musiker nun haben renommierte Sänger für die Solopartien gewinnen können – allen voran Anette Dasch. Auch sie ist ergriffen von der Geschichte hinter der Aufführung.“

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Juni 2011: Sinfoniekonzert

Dvořák: Violinkonzert a-moll (Solist: Lukas Stepp)
Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-moll

„….dies war ein sehr schönes Konzert gestern mit einem beeindruckenden jungen Geiger und einem sehr spannenden Schostakowitsch (besonders hat uns natürlich das „Largo“ gefallen). Gratulation an das gesamte Orchester…“
„…Das habt ihr meisterhaft gepackt, es war alles wunderbar sanft im Einklang, nicht zu kitschig, nein eher böhmische Landschaftsbildbeschreibung. der Geiger ist ausgezeichnet…“
„…Die Flöten waren himmlisch schön, weich mit Korona drumherum, die hohen Töne meisterhaft angebunden, auch Piccolo sehr gut !…“
„…Schlußsatz bis aufbrausemdem Effekt wirklich sehr reizvoll, wie übrigens alle lauten Stellen ! Sie waren nicht banal, brutal, sondern entwickelten sich zum fff-sehr gut !….“
„…Das Orchester sitzt hervorragend ruhig, diszipliniert, wirklich wie ein Semiprofiorchester, alle sehen sympathisch aus…“
„…wir gratulieren von Herzen für das beeindruckende Konzert gestern! Das war ein richtig grosses Musikerlebnis – und auch dramaturgisch äusserst klug gewählt, nach dem wunderschönen Dvorak den packenden Schostakowitsch – wirklich sehr sehr gut! Ein erstaunliches Ensemble…“

 

Juli 2010: Sinfoniekonzert

Grieg: Klavierkonzert a-moll (Solist: Manuel Lange)
Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur „Der Titan“

Konzertkritik Grieg und Mahler: Reif für das Rätselhafte – Das Orchester des Jungen Ensembles Berlin beeindruckte mit Mahler
Berliner Zeitung, Matthias Nöther, 5. Juli 2010

„Doch den Sinn für die Linie besitzt es auch in größerer Dimension: Vom Pfeifton des Beginns bis zu den rhapsodischen Volkslied-Einwürfen kann Riedel im Orchester zugleich die Pünktlichkeit als auch die Spannung halten – ein Zeichen dafür, dass das JEB-Orchester diese Musik während der Proben im Innersten kennengelernt hat.“

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