Nathalie Siebert

Nathalie Siebert, geboren in Berlin, studierte Schulmusik und Gesangspädagogik (DME Gesang) an der Universität der Künste Berlin bei Frau Prof. Schlegel.

Sie singt freiberuflich in verschiedenen professionellen Chören wie dem Collegium Vocale Gent, dem Vocalconsort Berlin, dem RIAS-Kammerchor Berlin und dem Rundfunkchor Berlin. In diesen Ensembles arbeitete sie mit Dirigenten wie Daniel Reuss, Philippe Herreweghe, Olof Bomann, Peter Dijkstra, René Jacobs und Markus Creed zusammen. Sie singt in diesen Ensembles auch solistisch und nahm sowohl mit dem RIAS Kammerchor Berlin als auch mit dem Vocalconsort Berlin mehrere CD Einspielungen auf.

Nathalie Siebert sammelte erste Ensembleerfahrungen in den Soloquintetten Quintessenz und Shephards and Nymphs. Als erster Sopran debütierte sie mit dem neuen Soloquintett Vokalquintett Berlin in diesem Jahr in Berlin und wird im Sommer 2009 unter anderem auch bei den Festwochen der Alten Musik in Innsbruck auftreten.

Regelmäßig konzertiert sie in Berlin und Umgebung als Lied- und Konzertsängerin. Mit der Klarinettistin Susanne Ehrhardt entwickelte sie ein regelmäßig auftretendes Kammermusikensemble.

Nathalie Siebert gibt seit einigen Jahren in verschiedenen Chören stimmbildnerische Anregungen sowohl in der Einzelarbeit als auch in der Gruppenstimmbildung. Derzeit ist sie die Stimmbildnerin in drei Berliner Chören: dem Hanns Eisler Chor Berlin unter der Leitung von Christina Hoffmann-Müller und Susanne Jüdes, dem Luisenvokalensemble Berlin unter der Leitung von Dennis Hansel und dem Jungen Ensemble Berlin unter der Leitung von Frank Markowitsch. Sie betreut als Stimmcoach Kinder und Jugendliche des Bach-Gymnasiums Berlin, Anfänger und semiprofessionelle Sänger/innen der verschiedenen Chöre als auch Akademieteilnehmer bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. Sie arbeitet als Gesangspädagogin in der staatlich anerkannten Theater- und Schauspielschule Charlottenburg in der Musicalabteilung und unterrichtet auch privat.

Mit Frank Markowitsch arbeitet Nathalie Siebert in verschiedenen Projekten seit einigen Jahren zusammen (Bach-Gymnasium, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, verschiedene Chorprojekte).

Seit 2008 ist sie Stimmbildnerin beim Jungen Ensemble Berlin.

Katharina Schrade

Katharina Schrade wurde 1985 in Leipzig geboren. Frühzeitig erhielt sie Geigen- später auch Klavierunterricht. Nach dem Abitur begann Sie Gesang an der Musikhochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig bei Adelheid Vogel zu studieren. Seit 2008 führt sie dieses Studium bei Anna Korondi an der Universität der Künste in Berlin fort.

Katharina Schrade war u.a. Mitglied des Festival-Choirs der Stuttgarter Bachakademie unter der Ltg. von Helmuth Rilling und wirkte im Festivalchor des Schleswig-Holstein-Musikfestivals mit.

Solistisch war sie im Rahmen des Leipziger Bachfestes und der Händelfestspiele in Halle zu hören und arbeitete bereits mit dem Leipziger Thomanerchor unter der Ltg. von Thomaskantor Georg-Christoph Biller, der Sinfonietta Dresden unter der Ltg. des Frauenkirchenkantors Matthias Grünert und im Rahmen der Stuttgarter Bachakademie mit Helmuth Rilling zusammen.

In den Rollen der Second witch (Dido und Aeneas), des Hirten (Tosca), Barbarina und Susanna (Le nozze di Figaro), Sandmännchen und Taumännchen (Hänsel und Gretel) Marie (Frau Luna), Anna Reich (Die lustigen Weiber von Windsor) und Maria (West Side Story) war sie am Nordharzer Städtebundtheater, dem Theater Gera-Altenburg, der Oper Chemnitz, der Oper Kiel, den Schlossfestspielen Sondershausen und der Wittenberger Kammeroper zu erleben. Im Rahmen einer Hochschulinszenierung sang sie in Leipzig die Emily in der Oper „Help, help, the Globolinks“ von Gian Carlo Menotti.

Seit 2008 ist sie Stimmbildnerin beim Jungen Ensemble Berlin.

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